Juni 2026 - Autor: smartconext AG
Hype oder echte Revolution? Kaum ein Thema dominiert die Wirtschaft derzeit so stark wie Künstliche Intelligenz (KI). Auch in der Schweizer Baubranche ist die Technologie längst angekommen. Um diesem rasanten Wandel den passenden Raum zu geben, starten wir heute unsere neue Blog-Kategorie: KI am Bau.
In dieser Rubrik werfen wir künftig einen tiefen, ungeschönten Blick hinter die Kulissen der digitalen Transformation. Wir berichten über aktuelle Trends, zeigen echte Praxisbeispiele aus der Bauwirtschaft und geben klare Do's und Dont's an die Hand, wie Schweizer Betriebe Technologie gewinnbringend einsetzen können.
Für uns bei smartconext ist das Thema nicht neu. Während viele Unternehmen erst seit dem Durchbruch von Large Language Models auf den Zug aufspringen, gehört datengestützte Intelligenz seit unserer Gründung zu unserer Kern-DNA. Damals, als wir die Plattform ins Leben riefen, sprach man in der Tech-Welt noch primär von hochkomplexen Algorithmen. Im Grunde genommen war es die logische Vorstufe dessen, was heute unter dem Begriff KI den Markt revolutioniert.
Diese technologische Vorreiterrolle hat es uns ermöglicht, Lösungen zu entwickeln, die in der Schweizer Bauwirtschaft Massstäbe gesetzt haben – sei es bei der intelligenten Strukturierung von Bauprojektinformationen oder dem digitalen Bewerbungsprozess für Handwerker und Hersteller. Ein System, das im Markt oft versucht wurde zu kopieren, aber in Sachen Effizienz, Durchdachtheit und Umsetzung bis heute unerreicht bleibt.
Bei aller Begeisterung für die technologischen Möglichkeiten teilen wir in dieser neuen Rubrik aber auch eine gesunde Portion Realismus. Jeder, der sich im Alltag mit KI beschäftigt, kennt das Phänomen der sogenannten „Halluzinationen“: Algorithmen neigen dazu, Lücken mit plausibel klingenden, aber faktisch komplett falschen Daten zu füllen.
In der Bauwirtschaft kann das fatale Folgen haben. Wenn die KI bei der Analyse eines Baugesuchs plötzlich das Budget für den simplen Austausch eines einzelnen Dachfensters mit 4,8 Millionen Franken beziffert, wird aus dem digitalen Helfer schnell ein wirtschaftliches Risiko.
Für uns bei smartconext war deshalb von Anfang an klar: Um die bestmögliche Datenqualität der Schweiz zu garantieren, darf man sich niemals zu 100 % blind auf ein einziges System verlassen. Unsere Lösung ist eine mehrstufige Qualitätskontrolle. Im ersten Schritt setzen wir auf das Zusammenspiel verschiedener KI-Modelle, die sich gegenseitig kontrollieren, Abweichungen korrigieren und kontinuierlich optimieren. Doch das ist nur das Fundament: Am Ende dieser technologischen Kette steht nach wie vor die HI – die Human Intelligence (menschliche Intelligenz). Unsere erfahrenen Branchenexperten bilden das finale Kontrollorgan, validieren die Ergebnisse und sorgen dafür, dass Sie auf unserer Plattform verlässliche Fakten sehen, mit denen Sie sicher arbeiten können.
Bei smartconext entwickeln wir uns stetig weiter und nutzen unseren technologischen Vorsprung, um die Grenzen des Machbaren neu zu definieren. In den kommenden Wochen schlagen wir das nächste Kapitel auf.
Wir kommen demnächst mit einem völlig neuen Produkt auf den Markt, das den Fokus voll auf das Thema KI legt. Das Besondere daran: Es geht diesmal nicht um unsere interne Technologie, sondern um die KI unserer Kunden. Denn wer sich in Zeiten globaler Marktveränderungen und dem stillen Verdrängungsprozess im Schweizer Markt durchsetzen will, benötigt unfehlbare digitale Instrumente.
Mehr dazu, exklusive Einblicke und den offiziellen Startschuss gibt es demnächst genau hier – in unserer neuen Kategorie KI am Bau. Bleiben Sie dran!
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